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Die italienische Möbelfirma Tecno arbeitet mit internationalen Architekten, Künstlern und Designern zusammen. Seit 1927 existiert die Firma, die seit 1953 vom Designer Osvaldo Borsani ( 1911-1985) unter dem Namen Tecno weitergeführt wird. Borsani studierte Architektur im Polytechnikum in Mailand, wo er auch promovierte. Kurze Zeit später gründet er Tecno. Seinem Bruder Fulgenzio überträgt er später die Führung der Firma. Designer und Architekten wie Norman Foster, Rafael Moneo, Claudio Bellini, Justus Kolberg, Gae Aulenti, Renzo Piano, Shigeru Iwakiri, Ricardo Bofill, Piero Lissoni und Eugenio Gerli entwerfen Systemmöbel und konzipieren Sanierungs-und Einrichtungsobjekte. Projekte wie das europäische Parlament in Brüssel, die U-Bahnstation in Düsseldorf oder das Auditorium in Taormina tragen die Handschrift von Tecno. Frühe Möbelkreationen des Firmenvaters, wie der Sessel P40 werden in die Tecno-Kollektionen aufgenommen, die Tische T1-T2 folgen. Im Jahr 1968 kommt das Bürosystem GRAPHIS erfolgreich auf den Markt. Registraturschränke, Trennwandsysteme, wie Tische für Konferenzräume und Schreibtische runden diese Kollektion ab. Der Designer Borsani bringt kurze Zeit später die Serien ARMADIO, RIUNIONI und Modus heraus. Die flexibel einzusetzenden Tische aus Holz, entweder bezogen mit Leder, lackiert, furniert oder aus Granit gefertigt, die zu diesen Office-Kollektionen gehören, erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Norman Foster gestaltet 1984 das mehrfach prämierte Möbelsystem NOMOS; Markenzeichen sind die Teleskopbeine. Sessel, Sofas und Organisationsmöbel für den Officebereich erhalten wichtige Auszeichnungen und stärken die Position von Tecno auf dem internationalen Markt. Tische, wie der T147 von Emilio Ambasz aus dem Jahr 1971 mit acht Schubladen unter der Glasplatte auf einer Edelstahlsatinierten Unterkonstruktion dienen heute vielen neuen Designobjekten als Vorbild. Weitere Informationen über die Kollektionen von Tecno erhalten Sie Im proformshop. |
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